News from our “Fachklinik St. Georg”:
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Fotografische „Ode“ an eine Landschaft |
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Friday, 20 August 2010 00:00 |
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Neue Ausstellung in der Galerie Kunst am Park in Höchenschwand
Sie sehen aus wie die Landschaftsbilder holländischer Meister vergangener Epochen. Es sind aber einzigartige Fotografien eines jungen, aufstrebenden Lichtbildners im wahrsten Sinn des Wortes. Daniel Schlindwein, gerade erst diplomierter Absolvent der FH Bielefeld mit Studienrichtung Fotografie und Medien, zeigt mit der Werkreihe „An eine Landschaft“ seine meisterliche Abschlussarbeit.
Ein Landstrich des verwilderten Altrheins, in dem der Mensch deutliche Spuren hinterlassen hat, ist das Sujet der bemerkenswerten Bildserie. Beeindruckt auf den ersten Blick die erhabene Landschaft auf den großformatigen Fotografien, irritieren beim zweiten Blick Spuren von Industrie, Wehranlagen, Schranken oder einfach nur Schilder, die den Kampf gegen die Natur verloren haben. „Dieser Landstrich des verwilderten Altrheins ist ganz in der Nähe meines Heimatortes Gengenbach und ich bin zu allen möglichen Tageszeiten und Wetterbedingungen mit der Kamera dort gewesen“, so der begabte Fotograf im Gespräch.
Daniel Schlindwein lässt die allgegenwärtigen Spuren der Zivilisation in seinen Landschaftsbildern nicht außen vor. Wie in einem Gleichnis präsentiert er damit das Thema „Werden und Vergehen“ und gleichsam auch die Macht und Ohnmacht des Menschen im Ringen mit den Naturgewalten. Wo der Mensch ist, greift er in die Schöpfung ein und macht sich die Erde untertan. Er wird aber letztendlich immer wieder von den immensen Kräften der Natur eingeholt. Das unwegsame Gelände konnte den Fotografen nicht davon abhalten mit einer schweren Großbildkamera die Fotos im analogen Verfahren aufzunehmen. Die absolute Schärfe des großformatigen Objektivs und die unerreichte Auflösung des analogen Color-Diafilmes, machten es dem Künstler möglich, auch die feinsten Verästelungen von Dickicht und Buschwerk in einmaliger Deutlichkeit abzubilden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 17.Oktober in der“ Galerie Kunst am Park“ in der Fachklinik St. Georg, täglich von 9-19 Uhr zu besichtigen.
Von Lutz Franz
Auf dem Foto: v.l. Daniel Schlindwein, Kuratorin Brigitte Protschka, Sonja und Frank Porten |
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Pressemitteilung: Ausstellung Verena Wanner |
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Thursday, 27 May 2010 10:06 |
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Pressemitteilung:
Bilder vom Aufbruch - Malerei von Verena Wanner
in der Galerie „Kunst am Park" in der Fachklinik St Georg
Höchenschwand, Mai 2010. Die Galerie Kunst am Park setzt ihre Ausstellungsreihe 2010 mit Bildern der Schweizer Künstlerin Verena Wanner fort. Gezeigt werden bildnerische Kompositionen, die alles Figürliche in kräftige Farben und ineinandergehende Formen betten. So spielt Figürliches wie Möbel, Leitern, Fahrräder, Autos und andere Dinge des Alltags neben vielen Menschen ins Abstrakte. Mit einer fast kindlichen Unbeholfenheit scheinen die Figuren der Künstlerin ins Bild zu stolpern, mit dem Auto oder auf dem Fahrrad eine Landschaft zu durchmessen, auf einem Weg - wohin? Bildwelten die, geschmeidig und farbenfroh, in ihrem differenzierten Farbspektrum die vielschichtige weite Welt und gleichzeitig einen Aufbruch reflektieren.
Mit Ölstiften bricht sich Verena Wanners Strich eigenwillig Bahn durch dick aufgetragene Farben. Eine große Vielschichtigkeit aus Acrylfarbe und Pigmenten bildet sie durch Collagierung und Überlagerung. Ihre Bilder von Menschen und Dingen, Landschaften und Beziehungen befassen sich alle mit dem Thema Aufbruch. Etwa wenn sie ihre Leitern ausstrecken, in eine gelbe Landschaft, über ein schneebedecktes Dach, den First eines Hauses. Leitern, die sich wie offene Fragen in den Himmel strecken und sich aufmachen, nach der Welt über der Welt zu suchen. Ein Aufbruch, der, so Klinikeigeneigentümer und Geschäftsführer Frank Porten, auch in einer Klinik täglich eine große Rolle spielt. Denn ein Aufbruch stehe, gerade während oder nach einer Heilbehandlung, auch immer für die Suche nach Antworten auf alte Fragen und den Wunsch nach einer neuen Lebensweise.
Die aus Schaffhausen stammende Künstlerin begann mit der Malerei als Autodidaktin. Später besuchte sie die Schule für Gestaltung in St. Gallen und die Kunstgewerbeschule in Zürich. Weiterbildung an den Akademien Trier, Bad Reichenhall und Salzburg sowie Kurse bei Kunstschaffenden im In- und Ausland. Ihre Arbeiten entstehen in ihrem Atelier in Neunkirch.
Pressemitteilung als PDF |
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Sarkoidose Informations- und Wandertage |
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Tuesday, 27 October 2009 15:25 |
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Die Deutsche Sarkoidose Vereinigung gemeinnütziger e. V. unter der Leitung ihres 1. Vorsitzenden Herrn Dr. Bernd Quadder hat vom 15.10. - 18.10.2009 in Zusammenarbeit mit der St. Georg Vorsorge- und Rehabilitationsklinik und den Porten Hotel- und Restaurations-betrieben die Sarkoidose - Informations- und Wandertage durchgeführt. Ein ausführlicher Bericht über diese Veranstaltung folgt in Kürze.
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Thursday, 03 September 2009 22:04 |
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