Erkrankungen des Bewegungsapparates / Rheumatologie

In der Fachklinik St. Georg behandeln wir rheumatisch-degenerative Erkrankungen wie z.B. Arthrosen, Wirbelsäulen- und Bandscheibenerkrankungen und Neuralgien. Der Therapieschwerpunkt unseres orthopädisch-rheumatologischen Therapiekonzeptes liegt in der physikalischen Behandlung gepaart mit Training und Bewegungstherapie. Grundlage ist eine umfangreiche Diagnostik und das Erfassen des Leistungsvermögens. Indikationen
Knie TEP und Hüft TEP Bandscheibenerkrankungen Arthrosen
TherapiezieleZiel unseres Behandlungskonzeptes ist Schmerzbefreiung, Beseitigung der Behinderung und Rückgewinnung der Mobilität.
Therapeutische Angebote - Medizinische Trainingstherapie
- gerätegestützte Krankengymnastik einzeln und in funktionsbezogenen Gruppen
- Rückenschule
- Schlingentischtherapie
- Manuelle Therapie (Chirotherapie)
- Schmerztherapie
- Bewegungstherapie
- Massagen
- Elektrotherapie
- Wärme-/Kältetherapie
- Regulative Biotonustherapie
- Craniosacrale Therapie
Was ist Craniosacrale Therapie?
Die Craniosacrale Therapie ist ein Teilbereich der Osteopathie, die sich mit der Mobilität, Motilität (embryologische Eigenbewegung) und Maleabilität (Flexibilität des Knochens in sich) der Schädelnähte (Suturen), der knöchernen Struktur des Schädels (Cranium), sowie des Kreuzbein (Sakrum) beschäftigt. Mobilität und Motilität der Duralen Strukturen (Rückenmarkshäute). Diese finden im Kopf eine innere Ummantelung, die wie eine Tüte bis zum Kreuzbein und den jeweiligen peripheren Nerven hinuntergeht. Aus diesem Verständnis kann ein Sturz auf das Kreuzbein vor Jahren jetzt Kopfschmerzen auslösen.
Ein Osteopath integriert:
Craniosakrale Therapie (s. oben) Viscerale Therapie Mobilität und Motilität des Organsystems Parietale Osteopathie Struktureller Ansatz: Mobilität und Motilität der restlichen knöchernen Strukturen, Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln und Fascien (tütenhafte Muskelumhüllungen).
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